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Internet-Portal für Afrika im deutschsprachigen Raum erweitern

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9 Jahre 10 Monate her #327 von M.Seidler
Sehr geehrte Frau Schirpke,

die Eingabe des 5stelligen Zahlencode zur Bestätigung, dass wirklich ein Mensch vor dem Computer sitzt, muß leider sein, weil wir sonst zugemüllt werden mit automatischen Fakebeiträgen...

Ja, Sie haben Recht, einiges ist als Neueinsteiger abzuarbeiten, ehe man am Geldtisch steht. Aber Sie haben dass ja immer im Leben, eigentlich sind die ersten 25 Lebensjahre davon geprägt, ständig Neues zu lernen. Erst das Laufen, dann die Sprache, und so weiter....
Förderungen gibt es dann auch nur für die, die wissen wo es abzuholen ist und was man dazu machen muß.
Die ersten zwei Links sollen Ihnen ja auch nur Informationen liefern, welche Strategien es so gibt und einen Überblick verschaffen über die politischen Leitlinien der EU ;-)

Natürlich können Sie mir auch das Konzept direkt mailen, sofern es intern bleiben muß. Es kann aber auch als Anhang zum nächsten Beitrag hier mit angefügt werden, denn gern wollen wir ja hier im Forum auch Anderen die Möglichkeit des Lernens geben.
Kostenfreie Beratung gibt es eben fast ausschliesslich hier.
Wenn wir selbst Interesse an einem Projekt haben, machen wir (so wie gestern für einen Bielefelder Verein) auch direkte kostenfreie Beratungen hier in Berlin. Entgeldliche Beratungen gehen natürlich sowieso.

Zu dem WAS:
Sowie ich da eine Untersetzung habe, kann ich natürlich dezitierter auf die möglichen Förderinstrumente eingehen.
Aus jetziger Sicht lese ich also heraus, dass das eigentliche Produkt das Portal ist, weniger eine Kommunikation oder Erfahrungsaustausch zwischen Akteuren, zudem das Tool "Portal" genutzt werden soll.

MIT WEM ist eben auch entscheidend dafür, welche Förderungen überhaupt greifen.
Am besten, Sie schicken mir einmal eine Email an beratung@euroconsults.eu, dann schicke ich Ihnen unseren Fragebogen. Nachdem Sie sich zu den Fragen mit Ihren Antworten positioniert haben, ist schon vieles klarer. In der Regel ist dann auch Ihnen entgültig klar, was noch alles unklar ist und noch herausgearbeitet werden muß.

Im Moment wieder einmal herzlichst

Ihr Michael Seidler

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9 Jahre 10 Monate her #325 von Barbara Schirpke
Hallo Herr Seidler,
(jetzt hab ich mich wohl beim Code vertipp und soll das alles noch mal schreiben? Pfff!)
Also erst einmal vielen Dank für Ihre Antwort auch wenn ich das Gefühl habe, dass sich die Realisierung wieder schnell in den Dschungel der Bürokratie oder der Möglichkeiten verliert. So führt Ihr erster Link zu mehr als 10 weiteren und Ihr zweiter lässt vermuten, dass es für die neue Regierung kein "Afrika und die EU" gibt.
AfroPort existiert bereits seit 5 Jahren ( www.afroport.de ) mit eingen Mitteln, die uns auch schon lobende Worte des Bundespräsidenten eingebracht haben. Natürlich haben wir ein Konzept u.a. mit Ziel- und Zielgruppenanalyse gemacht und ich denk das es sich im Prinip leicht scalieren ließe. Ich würde Ihnen dieses gern einmal mailen und vielleicht wäre dann auch eine Beratung bei Ihnen vor Ort möglich oder sinnvoll?
WAS: Europäisches Afrikaportal für Kunst, Kultur und Business im Internet - eventuell mit Einbeziehung von Afrikanern auch in Afrika
Methoden und Tools (aus meiner Sicht): Internetportal mit Datenbanken, PHP, CMS-System, Redakteuren, Nutzern + Lesern
Bleibt (aus meiner Sich v.a. die Frage) MIT WEM?
Ich bin gespannt auf Ihre Antwort.
Herzliche Grüße,
Barbara Schirpke

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9 Jahre 10 Monate her - 9 Jahre 10 Monate her #320 von M.Seidler
Liebe Frau Schirpke,

es ist schon interessant, zu sehen, wo die hier Nachfragenden so ihr Thema als erstes einordnen. Sie haben es unter Medien & Kommunikation gemacht.

Die EU hat einige Informationsseiten zu dem für Sie wichtigen Thema, die auch informieren zu den Kampagnen und Strategien der Europäischen Union im bezug auf ihre Außenbeziehungen (hier AKP(ACP).

Schauen Sie zum Beispiel:
Die Partnerschaft EU-Afrika [/ul]
Afrika und die EU (AA) [/ul]
Aber, und so ist es auch wirklich in der EU-Förderladschaft, eigentlich kann man (und auch Frau) durchaus verschiedene Politikfelder in Anspruch nehmen. Je nachdem, was eben das Hauptthema oder die Hauptzielgruppe Ihres Projektes ist. Dies kann ich momentan aus Ihrem kurzen Statement noch nicht wirklich erkennen.

Wollen Sie zuallererst Aufbau- und Entwicklungshilfe leisten und das Portal als ein Tool dazu verwenden, so wären natürlich die klassischen Instrumente der EU dazu:
EuropeAid [/ul]
ENPI - European Neighbourhood Policy Instrument [/ul]
EEF - Europäischer Entwicklungsfond [/ul]
Wenn Sie aber von einer thematichen Seite daherkommen, dann passen auch andere thematische EU-Aktionsprogramme, wie z.B.
    Jugendthemen ==>
JUGEND FÜR EUROPA ==> Aktion 2 , 3.2 oder auch 4.3[/ul]
    Lernen, Bildung, Ausbildung ==>
LEBENSLANGES LERNEN ==> Hochschulkooperation ==> EDULINK [/ul]
    Forschung ==> 7.FP ==> siehe auch
hier (IST-Africa) [/ul]
Insgesamt werden Sie kein Programm finden für ein Afrika-Portal, wohl aber in allen Förderungen Möglichkeiten, Ihr Anliegen unterzubringen.

Entweder als Begleittool für ein anderes Thema (Netzwerkbildung, Bildung, Jugendaustausch, Transfer von bestPractice, ...).
Oder eben als reines Hauptthema in den erstgenannten Förderinstrumenten, da müssen Sie dann mit den entsprechenden Fondverwaltern reden.

Momentan kann ich Ihnen noch keine weiteren detaillierteren Hinweise geben, weil ich aus Ihrem vorstehenden Text einfach noch keine klare Struktur oder Zielgruppe erkennen kann. Insofern habe ich Ihnen auch nicht alle weiteren möglichen EU-Förderungen aufgelistet. Dies verwirrt Sie dann eher nur, als dass es aufklärt und Ihnen weiterhilft.

Wie weiter?

Zuerst klar werden, MIT WEM, Sie WAS machen möchten und mit welchen Methoden und Tools und dann schauen wir, welches Programm da konkret greifen kann.

Gern auch hier im Forum.


Herzlichst aus Berlin

Ihr Michael Seidler

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Letzte Änderung: 9 Jahre 10 Monate her von M.Seidler.

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9 Jahre 10 Monate her #319 von Barbara Schirpke
AfroPort - das deutschsprachige Afrikaportal für Kunst, Kultur und Business - möchte sich verändern. Dazu sind wir auf der Suche nach nachhaltigen Finazierungsmöglichkeiten für dieses bzw. ein ähnliches, erweitertes Projekt - eventuell im Zusammenhang mit länderübergreifendem Ausbau. Das könnte bedeuten: mehrsprachig, Einbindung von Judendlichen, eventuell sogar in afrikanischen Ländern. Ich weiß, dass es dazu EU-Programme wie Jundend in EU, Mehrsprachigkeit, EU - Afrika gibt, aber ist da wirklich etwas für so eine Afrika-Potal dabei? Und wie sollten wir vorgehen?

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