cip-logo_DE_small.jpgAuf die Aufforderung zur Einreichung von Vorschlägen 2008 zur Förderung der Öko-Innovation durch das EU-Rahmenprogramm für Wettbewerbsfähigkeit und Innovation (CIP) gingen 133 förderfähige Vorschläge ein. Der Anteil kleiner und mittlerer Unternehmen (KMU), die sich an der Einreichung beteiligt haben, beträgt über 70 %.

Der mit Finanzmitteln von insgesamt 28 Mio. EUR ausgestattete Aufruf dient vor allem der Förderung von Unternehmen, die Produkte oder Dienstleistungen entwickelt haben, die sich trotz nachgewiesener Umweltfreundlichkeit bisher nicht auf dem Markt durchsetzen konnten. Bei diesem Programm können bis zu 60 % der Projektkosten finanziert werden.

An der Gesamtzahl der Projektvorschläge waren Recycling mit 34 %, Umweltorientierung von Unternehmen mit 23 % und Gebäude mit 20 % beteiligt. Die meisten Teilnehmer kamen aus Italien (97 Vorschläge), gefolgt von Spanien (79), Deutschland (31), den Niederlanden (27) und dem Vereinigten Königreich (24). Insgesamt wurden Anträge aus 33 Ländern eingereicht.

Über 70 % der Vorschläge wurden von Konsortien eingereicht – an gemeinsamen Projekten beteiligte Gruppen von Unternehmen oder Organisationen.

Von April bis September 2008 konnten Vorschläge eingereicht werden. Nach Abschluss der Bewertung werden die Ergebnisse im Januar oder Anfang Februar 2009 bekannt gegeben. Die Durchführung der Projekte kann unmittelbar danach beginnen.
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